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Birsfelden, 27. April 1998

 

Hi Afrikaner

Seid Ihr Euch eigentlich bewusst, dass wir erst seit fünf Jahren keine Oster-Ausfahrt mehr haben? Dieses Jahr hat wieder einmal gezeigt, dass der damalige Entscheid, die Tour an den Gardasee erst anlässlich der Auffahrt durchzuführen, auch heute noch seine Berechtigung hat.

Ostern ´98, das heisst: Rekordstau am Gotthard (25 km) sowie am San Bernardino (30 km); 50 cm Neuschnee am Ostersamstag im Tessin; Regen, Regen, Schneeregen in der Westschweiz (auch dort hat der Schnee auf dem Grünstreifen neben der Autobahn „angehängt“).

Ostern ´98, das heisst aber eigentlich auch Reko für die Auffahrtstour ´98.  Dieses Unterfangen könnte man aber auch mit Murphy´s Law betiteln, ging doch so ziemlich alles schief, was schiefgehen kann. Angefangen hat das ganze bereits am Donnerstag-Abend. Cello, unser Tourenorganisator, hat eine Angina und sagt seine Teilnahme ab. Andy Lenher, der auch mitkommen wollte, verliert irgendwo auf der Fahrt zu Bruno und Chrige, seinem Nachtlager, seine Gepäckrolle. So zieht auch er es vor, an der Tour nicht teilzunehmen.

So treffen wir (Bruno, Chrige, Franz, Conny und ich) uns am Samstag in der Raststätte La Gruyère. Nach einem kurzen Halt geht’s weiter, doch schon im ersten Tunnel hinter der Raststätte hat Franz Probleme mit seinem Antriebsagregat. Wie sich schon bald herausstellt, ist es die Zündbox, doch hat niemand eine dabei. Also fährt Bruno kurzerhand nochmals nach Aarberg, um aus seinem Ersatzteillager die nicht mehr ganz taufrischen Ersatzteile zu holen. Wir machen indessen Franz´s Afi wieder fahrtüchtig und fahren zum nächsten Restaurant. Nach knapp 1½h ist Bruno mit der Ersatz-Zündbox zurück, diese einstecken, Sattel und Schalenteile montieren und weiter geht’s. Bis jetzt trocken, doch beginnt es, als wir wieder auf der Autobahn sind, schon bald aus allen Kübeln zu giessen. Nichts desto Trotz, es wird weiter gefahren. In der Region von Lausanne beginnt es sogar zu Schneien und die ersten Schuhe werden undicht. Irgendwann hält auch meine Hose dem Wasser nicht mehr stand.

Mit dem für Montag noch schlechteren Wetterbericht im Hinterkopf, steuern wir die Raststätte La Côte an. Dort treffen wir noch einige Enduristen, die ihre Motorräder im Anhänger zu Dany Wirz ins Endurotraining schleppen. Wir lassen Dany grüssen und führen unsere Krisensitzung durch. Nach kurzer Besprechung ist klar, dass die Kleider und Schuhe vermutlich über Ostern nicht mehr trocken werden und wir brechen das Reko ab.

Franz fährt weiter nach Hause Richtung Südfrankreich und wir zurück in den Regen – denkste. Auf der Ausfahrt der Raststätte läuft jetzt Bruno´s Twin nicht mehr. Bruno vermutet einen leicht korrodierten Stecker als Ursache und reinigt diesen. Doch das war nicht des Rätsels Lösung. Auf dem Seitenständer läuft die Afi optimal, sobald Bruno aber aufsitzt, stellt sie wieder ab. Als wir nach reiflicher Überlegung, was für ein Kabel denn unter der Sitzbank verläuft, zu keinem brauchbaren Resultat gekommen sind, wird der Versuch ohne Bruno durchgeführt. Also, Twin auf dem Seitenständer anlassen und in die aufrechte Position bringen. Der Fehler liegt also nicht unter der Sitzbank, denn auch hier stellt die Afi ab. Dann merken wir, dass das Bewegen des Lenkers diesen Defekt hervorruft. Dann ist des Übels Wurzel schnell gefunden. Es ist, wie übrigens bereits bei der Reko Gardasee im 1996, Bruno´s Griffheizung oder besser gesagt der Anschluss von dieser. Problem erkannt, Problem behoben und jetzt geht’s los zurück nach Hause.

Das Wetter ist in der Zwischenzeit nicht besser geworden, es Regnet nun vom Genfersee bis nach Basel durchgehend. Von Lausanne bis La Gruyère und in der Region Bern schneit es sogar. Als wir völlig durchfroren endlich wieder zu Hause sind, gibt’s für uns nur eins: ein warmes Bad. Conny empfindet jetzt sogar rund 30° warmes Wasser als heiss. Ich mache noch schnell einen Liter heisse Bouillon, fülle diesen in zwei ½l Bierhumpen und setzte mich zu Conny in die Wanne. Das warme Wasser und die heisse Bouillon liess unsere Körpertemperatur schnell wieder auf normale Werte kommen.

Am Abend noch das Telefon von Franz, es habe etwas hinter Genf aufgehört zu regnen. Der Himmel war zwar schwer verhangen und allein der Gedanke an das Wetter unter den grauen Wolken versprach nichts gutes, doch verlief die Strasse immer entlang der Aufhellungen. So wurde er auf seiner Reise gegen den Süden nur noch zweimal durch Staus behindert und kam fast trocken bei seinem Häuschen an.

Hier nun aber das Neueste rund um den Africa Twin Club Schweiz:

In der Beilage findet Ihr die aktuelle Mitgliederliste. Die Händlerliste wird nachgeliefert.
 

Elefantentreffen vom 28. Februar / 1.März 1998

Bei, entgegen dem Wetterbericht, schönem Wetter trafen sich am Samstag mehr als fünfzehn Afi´s zu Dirk´s Elefantentreffen. Bei Bier, Wein und (wenn der Generator mal nicht gerade streikte) Musik, wurde eifrig grilliert und geplaudert, was das Zeug hielt. Nach und nach kroch einem jedoch langsam die Kälte in die Knochen. So gab es eigentlich nur drei Orte, an denen man sich noch aufhalten konnte. Einige zog´s vors Feuer und der Rest wiederum ging in den als Festhütte eingerichteten Unterstand, um dort bei Tanz und Trank weitere Stunden vergehen zu lassen. Nach und nach zog es aber die meisten an den dritten Ort, der zweiten Hütte zum Schlafen. Immerhin wurden zwei Zelte aufgebaut und auch benutzt.

Am Sonntagmorgen schneite es dann doch noch leicht. Nach dem Morgenessen wurden die Zelte wieder abgeräumt und man verabschiedete sich voneinander. Man suchte bei leichtem Schneetreiben oder kurzen Regengüssen die richtige Lücke in der Wolkendecke um sich auf den Heimweg zu machen.

Einen ganz speziellen Dank möchte ich an Dirk richten, der das Treffen einmal mehr hervorragend organisiert hat. Hoffentlich können wir auch in Zukunft wieder nach Luzern kommen um in ungezwungener Atmosphäre eine Töffsaison Revue passieren zu lassen oder auf eine neue Saison anzustossen.
 

SAUWETTER!!!   -   Betrachtungen zum Warm-Up

Treffpunkt Rest. Blumenau, Frick: Da ich das erste Mal teilnehme entschliesse ich mich, für die Anfahrt etwas mehr Zeit als sonst ein zu berechnen. Durch die Autobahnfahrt im strömenden Regen schon etwas durchnässt, freue ich mich auf Höhe „Fressbalken“ schon auf's erste Kaffee im Rest. Blumenau. In Frick, eine ¾ Stunde zu früh angekommen, dann die ernüchternde Mitteilung vor dem Restaurant: „Heute Ruhetag“.

Das kann natürlich einen @-Fahrer nicht erschrecken und so mache ich rechts umkehrt um bei der Tankstelle eingangs Frick etwas wärmendes für meine Maschine und mich zu bekommen. Die Bedienung war trotz meiner nassen Erscheinung übrigens sehr nett und aufgestellt.

Um 10.00h treffe ich dann bei Stadelmann´s Tankstelle auf die ersten Kollegen und nach dem Tanken geht's in Richtung....naheliegende, trockene Garage - beinahe hätte es den Anschein gemacht, dass die Schwarzwaldtour in dieser Garage stattfinden sollte. Stimmte doch alles in Sachen Verpflegung, Platz und Trockenheit (Anmerkung der Redaktion: Das mit der Verpflegung und so ist bei Stadelmann´s nicht jeden Samstag der Fall, sondern nur wenn sie die neuen Opel´s wieder einmal präsentieren).

Anfahrt nach Reutlingen: Regen - Schnee!! - Regen - ....Sichtweite im Schneesturm: jeweils bis zur ca. 10 m vor mir fahrenden Twin. Alle Brillenträger haben sich besonders ab der nassen, weissen Pracht gefreut! Nebst dem fahrerisch abverlangten Können auf Schneematsch, den immer nässer und kälter werdenden Handschuhen (Griffheizung?!? – Red.) sowie den wunderbaren landschaftlichen Eindrücken der verschiedenen Schnee- und Nebeleffekte, kommt mir immer wieder das treffende Thema der heutigen Ausfahrt in den Sinn: „Dance the Warm-Up“.

Unterwegs kurzer Halt in einem sehr schönen Hotel/Restaurant. Erste Stimmen, das Weekend doch hier abzuhalten werden laut - lag wohl nicht nur am Wetter sondern an der Möglichkeit, die Sauna des Hotels zu besuchen ;-). Das Mittagessen war sehr gut und frisch gestärkt ging´s weiter durch den Schwarzwald in Richtung des nächsten Autobahnanschlusses.

Nächster Restaurant-Halt kurz vor dem Ziel in Reutlingen: Alle "Einheimischen" im Restaurant sehen sich gerade einen wie's scheint spannenden Fussballmatch im Fernsehen an (Bayern München gegen irgendwer). Irgendwie, ich weiss auch nicht wie, kriegen wir's hin, dass der Fernseher auf einmal einen ganz anderen Streifen zeigt („Ameisen Gruppensex“ oder so). Die Stimmung im Restaurant steigt unerklärlicherweise ins unermessliche! Die Wirtin hat's, „unter unserer professionellen Anleitung“, im Griff und kriegt die sehnlichst erwartete zweite Halbzeit wieder hin. Bei einer nahegelegenen Tankstelle braucht Berna, die uns kurz zwecks Tanken verlassen hat, die Unterstützung der ganzen Truppe: Ist doch relativ schwierig, wenn man sich sicher ist, bleifrei getankt zu haben, aber auf dem Kassabon Diesel zu lesen ist!!! Zum guten Glück war's dann wirklich Bleifrei und die Fahrt konnte nach geballter Überzeugungskraft weitergehen. Ungern gebe ich zu, dass scheinbar auch ein Computer manchmal irrt.

Ankunft im Hotel, Zimmerbezug, sensationelles Essen und dann ab auf die Kegelbahn. Unter dem Motto: „Die Kugel muss den Boden mindestens einmal berühren, bevor sie auf die Kegel trifft“, vergnügt sich beinahe die ganze Bande längere Zeit im Keller. Auf Grund des immensen Weissbier-Konsum´s (dunkel) kommt es hie und da zu leicht mangelhafter Präzision, welche durch Lockern der Toleranzvorschriften (eigene Spielregeln) locker überspielt werden kann. Einige zieht´s auch zum Billiardtisch, um eine Ladung Kugeln mit verschieden langen Coe´s in die diversen Löcher zu versenken. Gegen drei Uhr früh, und nach einigen zerbrochenen Biergläsern legen sich auch die letzten zur Ruh, kommt das 500-er GP-Rennen doch erst um 07.00h.

Heimfahrt: Endlich Sonnenschein!!! Komisches Gefühl, so trocken durch die Landschaft zu kurven. Die einzige @ mit Geländereifen lässt keinen Rastplatz aus, der nicht "umgepflügt" werden will. Während der Fahrt werden wir von einer @ mit D-Kuchenblech überholt. Aus diesem waghalsigen Manöver ergibt sich ein weiterer Restaurantbesuch in einer Gartenwirtschaft. Die beiden Servierdüsen werden uns; das heisst einen von uns sicher nicht so schnell vergessen (Bifi?); wie hiess sie doch gleich: Jasmin, Daniela, nein Alexandra, oder wie doch gleich?

Nach einer erneuten Autobahnfahrt Richtung heimwärts trennen sich dann unsere Wege nach einer kurzen Verabschiedung in Richtung Basel und St. Gallen. Kurzum, alle die normalerweise im Winter nicht @ fahren, hatten auf dieser Tour die Gelegenheit, die Leiden der Ganzjahresfahrer hautnah zu erleben. Am Ende der Tour waren schliesslich alle elf Afi´s mit ihren zwölf Begleitern wohlauf.

Peter Mühlethaler
 

Ergänzung Jahresprogramm

Am Wochenende des 25./26. Juli organisiert Rolf Meister ein „Innerschweizer-Weekend“. Weitere Infos folgen zu gegebener Zeit.
 

München – Breslau Rallye

Stephan Jaspers, den meisten als Organisator des Münchner Africa Twin Treffens bekannt, hat uns die folgenden Infos zur obigen Rallye geschickt:

Vom 27. Juni bis 4. Juli 1998 findet die bald legendäre München – Breslau Rallye statt. Letztes Jahr haben an dieser Rallye mehr als 100 Motorräder teilgenommen. Und dieses Jahr will Stephan mit einem Africa Twin Team an den Start gehen, deren Mitglieder bei Bedarf technische Unterstützung erhalten. Die Kosten der Rallye belaufen sich auf DEM 1´280.--. Wer nähere Infos will, soll sich mit Stephan Jaspers (Tel. +49/8441/184.42 Fax. +49/8441/184.02) in Verbindung setzen.
 

Carbon-Tüte

Willi Gradel kann für schlappe DEM 600.— einen ABE (EU-ABE) zugelassenen Carbon-Auspuff für die RD 07 verkaufen. Bestellen bei Willi (Tel./Fax. +49/89/625.18.04) oder bei Stephan Jaspers.
 

Auspufftöpfe für Afi

In der Schweiz dürfen Auspufftöpfe mit EU-ABE unter den folgenden Bedingungen montiert werden: erstens muss es sich um ein Modell ab Jahrgang ´95 handeln (Umstellung auf EU-Lärmmessung) und zweitens muss der Hersteller oder der Importeur eine entsprechende Freigabe haben (Irrtum vorbehalten - wen´s genauer Interessiert, soll auf der MFK Nachfragen).
Gemäss der Zusammenstellung im Tourenfahrer April ´98 sind für die Afi die folgenden Auspufftöpfe lieferbar (egal ob diese in der Schweiz überhaupt montiert werden dürfen):
 

XRV 650:     
Laser V2A DEM 757.- 
     
XRV 750:    
Figaroli V2A DEM 479.- 
Sebring  (ab 90) Stahl, Alu-Design DEM 619.-
Laser (-92) V2A DEM 757.- 
BSM V2A DEM 699.-
BSM Carbon DEM 999.-
Figaroli V2A DEM 590.-
Sebring (12/92-96) V2A, Alu-Mantel DEM 839.-
Shark (ab 93) V2A / Alu DEM 759.-
Laser (ab 93) V2A DEM 757.- 
Arrow (90-92) V2A DEM 629.-

 

Auffahrt´s-Tour nach Südfrankreich

Die diesjährige Auffahrtstour nach Südfrankreich wird uns, voraussichtlich ohne Schnee, vom 21.-24. Mai 1998 in Anspruch nehmen. Die Tour wird sich in mehrere, verschiedenartig gelagerte Tagesprogramme aufteilen lassen. Ferner ist noch eine Einladungen einzulösen, doch werden wir sicher genügend zum Töfffahren kommen.

Zur Schwierigkeit der Tour:
An das fahrerische Können werden dieses Jahr keine allzu hohen Anforderungen gestellt, sind wir doch eigentlich ausschliesslich auf befestigten Strassen unterwegs. Gefordert ist vielmehr eine gewisse Ausdauer, werden wir doch auf unterschiedliche Weise gefordert.

Zum Programm soviel:

Donnerstag: Ausdauertraining
Nach dem Treffen in der Raststätte La Gruyère fahren wir auf der Autobahn über Genf, Lyon, Valence, Montélimar nach Bollène. Von da an geht’s über Landstrassen nach Pont-St. Esprit und von da an weiter nach Alès und Anduze. Anschliessend dürfen wir, Anduze hinter uns lassend, zu Franz fahren, wo wir für den ersten Apéro erwartet werden. Wir müssen aber noch etwa 15km weiter und werden im Hotel l‘Oronge in St. Jean-du-Gard übernachten.

Freitag: Kurvenspass
Es geht bereits wieder nach Norden. Über zahlreiche, kurvige Strassen geht es nach Soustelle,  über den Col de la Baraque, den Col de Pendédis, einem Umweg über St. Andéol-de-Clerguement und la Tavernoles über Génolhac nach les Vans. Weiter nach Ste. Marguerite-Lafingère, Roche zum Übernachtungsort Aubenas. Leider ist die Domain  d’imbours in Larnas ausgebucht, hätte uns Dany Wirz doch zu einem weiteren Apéro eingeladen. Unser Hotel hier das „ibis“.

Samstag: Pässe, Pässe
Von Aubenas mit einem Schwenker über den Col de la Crx De Millet zurück nach Roche, in umgekehrter Richtung ein kurzes Stück auf die Route des Vortages und weiter nach Valgorge. Über den Col de Meyrand nach St. Etienne-de-Lugdarès, durch den Forêt de Bauzon in den Forêt de Mazan. Vorbei am Suc de Bauzon nach Burzet. Hier erklimmen wir den Sommet de la Sapède, fahren weiter nach Mézilhac und erreichen über verschlungene Wege zuerst St. Pierreville und nach dem Col de la Faye den Ort St. Martin-de-Valamas. Vorbei am Château de Rochebonne geradewegs über den Col de Buisson zum Col de la Charousse und weiter über den Col du Banchet und den Col du Fayet nach Davézieux bei Annonay (die letzten beiden Pässe sind nicht zwingend). Hotel la Siesta oder Hotel du midi heisst unsere Unterkunft hier.

Sonntag: Schnell und langsam
Zuerst ein Stück auf der Autobahn und nördlich von Lyon über Hauptstrassen mehr oder weniger direkt zurück in die Schweiz. Vermutlich in La Gruyère gibt’s die gewohnte Verabschiedungszeremonie und die individuelle Reise kann beginnen.

Falls möglich, bitte ohne Seitenkoffer Anreisen. Es muss damit gerechnet werden, dass wir irgendwo noch einen Stau antreffen und ich den Apéro bei Franz nicht im Dunkeln einnehmen will. Bitte erscheint pünktlich auf der Raststätte und Tankt, bevor es einen Kaffee gibt. Wir haben am Donnerstag noch einige Kilometer „zu fressen“.
 

Treffpunkt: Autobahnraststätte La Gruyère, Vollgetankt 
Wann: Donnerstag, 21. Mai 1998; 09.00 Uhr
Mitnehmen: Pass/ID, Kreditkarte oder FRF 200.- für Autobahngebühren, FRF für Mittag- + Nachtessen, Tanken etc.
Anmeldung: bis spätestens 6. Mai 1998 durch Einzahlung von CHF 90.- mit Einzahlung oder Euro-Cheque. Bitte zusätzlich bei mir telephonisch (Tel. +41/(0)61/313.44.76) oder per eMail anmelden, da ich die definitive Teilnehmerzahl den Hotels frühzeitig mitteilen muss. Die Anmeldung ist nur mit Anzahlung gültig.
Kosten: CHF 90.- für Übernachtungen, inkl. Morgenessen

 

Tour de Romandie

Vom Bahnhof Biel fahren wir, sofern das Wetter mitmacht, via Nyon auf der alten, steinigen Strasse nach St. Cergue. Dann weiter über die Grenze Richtung Fancille und via Mijoux nach Lajoux. Nun trennt uns nur noch eine Weide vom alten Bauernhaus, in dem wir Übernachten werden. Entweder zehn Minuten zu Fuss oder querfeldein mit der Afi und wir sind da. Es müssen dann noch einige starke Arme alte Telefonstangen als Brennholz zur Hütte tragen, doch kann auch versucht werden, ob sich diese langen Hölzer nicht mit der Twin schleppen lassen.

Nach einem Grillabend und einer wahrscheinlich kurzen Nacht, geht’s am Sonntag noch etwas durch die Romandie und nach dem Mittagessen zurück über den, dann hoffentlich nicht mehr existierenden „Röschtigraben“.
 
 

Treffpunkt: Bahnhof Biel, Vollgetankt
Wann: Samstag, 6. Juni 1998; 10.00 Uhr
Mitnehmen: Schlafsack, Mätteli, Taschenlampe, Pass/ID, CHF + FRF
Anmeldung: bis spätestens 27. Mai 1998 telefonisch an Bruno Jü- (Tel. 032/392.38.41) oder per eMail
Kosten: CHF 30.- für Übernachtung, Nachtessen, Mittagessen am Sonntag

 

HONDA Enduro Weekend Zeltweg

HONDA (Suisse) S.A. organisiert zusammen mit HONDA (Österreich) ein Enduro Weekend in der Steiermark. Steiermark?, Zeltweg?, Enduro? ? genau der Erzberg! Wir werden aber weder am schon fast legendären Erzberg-Rodeo teilnehmen und auch nicht Zuschauer dieses Events sein, welches (Irrtum vorbehalten) am 13.-16. August 1998 stattfindet. Nein, es wird eigens ein aus zwei Läufen bestehendes Gleichmässigkeitsfahren auf den Erzberg mit den angemeldeten Teilnehmern stattfinden!
 

Wann: 26. – 28. Juni 1998
Wo: Zeltweg

 

Programm:  
Freitag, 26. Juni: Am Nachmittag Check-In der Teilnehmer auf der Rennstrecke in Zeltweg
Samstag, 27. Juni: Rallye auf den Erzberg, den grössten Eisenerzberg Europas, am Abend grosses Fest mit Abendessen für alle Teilnehmer.
Sonntag, 28. Juni: Es besteht die Möglichkeit, auf der Rennstrecke zu fahren, anschliessend Ende der Veranstaltung.

 
 

Übernachtung: für uns kommt nur Camping in Frage
Anmelden: mit dem im Brief beiliegendem Anmeldebogen direkt an HONDA (Suisse) S.A. (gibt's auch bei jeder Schweizer HONDA-Vertretung)
Kosten: Startgeld: CHF 60.- für Rallye und Abendessen, ca. CHF 30.- für Sozius; Campingplatzgebühren

Wir werden uns irgendwann irgendwo Treffen und gemeinsam nach Zeltweg fahren. Wann und wo ist noch nicht entschieden, doch ist es vor allem wichtig dass ihr Euch bis spätestens 15. Mai 1998 anmeldet. Unsere clubinternen Facts werden im nächsten Brief bekannt gegeben. Es ist wichtig, dass sich alle selbst bei der HONDA (Suisse) S.A. anmelden, da wir mit der Organisation des Weekend´s nichts zu tun haben.
 

A.T.F.D.e.V

Unter dieser Abkürzung versteckt sich nichts anderes, als der erste Africa Twin Club von Deutschland. Africa Twin Freunde Deutschland e.V. heisst dieses Kürzel ausgeschrieben und der Club, der erst dieses Jahr gegründet wurde, Veranstaltet vom 17. – 19. Juli 1998 ein Africa Twin Treffen in Osthofen bei Worms. Wer dann noch nichts vor hat, der soll sich dieses Datum in der Agenda markieren. Für alle „Internet-Surfer“ hier noch die weiteren Angaben zu den A.T.F.D.e.V: Homepage unter http://ourworld.compuserve.com/homepages/AfricaTwin oder eMail  A.T.F.D.e.V@gmx.net geben im Netz der Netze die weiteren Infos.
 

10-Jahr-Jubiläum

Bitte macht mit dem beiliegenden Flyer möglichst viel Werbung für unser Fest. Kopiert den Flyer und verteilt diesen möglichst an „neuralgischen Punkten“. Vergrössert auf A3 ist er bestimmt ein echter Blickfang und auf A5 verkleinert, lässt er sich noch problemloser unter die Leute bringen.

Selbstverständlich benötigen wir aber auch noch zahlreiche Helfer fürs Fest. Die entsprechenden Infos kommen mit dem nächsten Brief. Bitte überlegt Euch schon jetzt, wann Ihr eure Arbeitskraft dem Fest zur Verfügung stellen wollt. In der Zeit von Freitag bis Sonntag werden diverse Helfer benötigt und einige Helfer werden sogar noch am Montag benötigt. Und damit auch alle Helfer etwas vom Fest haben, gibt’s zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Fete für alle Helfer.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

So, das wär’s für dieses Mal.

... und tschüss
László


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21.07.98 - (László Koller) 

 

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